IG Wiebachtal - Aktuelles

Unser Jahr 2021

Radevormwald, im Dezember 2021

Liebe Freunde des Wiebachtals,

gerne möchten wir wieder mit unserem nunmehr 13. Jahresbrief über die Ereignisse im Wiebachtal, über unsere Aktivitäten und darüber, was uns in diesem Jahr bewegt hat, berichten.

Corona hat auch in diesem Jahr unser aller Leben bestimmt. Im Januar gab die Bundesregierung den zweiten harten Corona-Lockdown für Deutschland bekannt. Universitäten, Schulen und Kitas wurden erneut geschlossen, Unterricht und berufliche Tätigkeiten fanden erneut im Homeoffice statt. Gastronomie und Freizeiteinrichtungen waren geschlossen und selbst das Wandern in kleinen Gruppen war nicht gestattet.
Erst im Mai endete der zweite coronabedingte Lockdown in Deutschland.

Kontaktbeschränkungen, Abstand halten, Hygieneregeln, der Gebrauch von Masken und Tests sind uns mittlerweile in Fleisch und Blut übergegangen, Worte wie „Wellenbrecher“, „Impfpflicht“, „Boostern“, „2-G-plus“ oder „frei-testen“ prägen unseren Sprachgebrauch. Unsere Sorgen und Ängste sind dabei häufig im Hintergrund präsent und haben unser privates und berufliches Leben beeinflusst. Und wir wissen nicht, welche langfristigen Folgen dieses Leben auf uns und die Gesellschaft haben wird. Haben wir vor einem Jahr noch gehofft, dass Corona bald vorbei sein würde, so ahnen wir mittlerweile, dass wir uns mit dem Virus langfristig arrangieren müssen.

Corona hat auch für uns bedeutet, dass wir erneut eine Reihe von geplanten Veranstaltungen verschieben, aussetzen oder gar ganz absagen mussten. Betroffen waren z.B. die beliebte „Glühweinwanderung durchs Wiebachtal“, die Einweihung der neuen Bänke (bereits aus 2020 verschoben), die Kräuterwanderung, die Mühlenwanderung und sämtliche waldpädagogischen Angebote für Kinder. Unsere für April geplante Mitgliederversammlung haben wir auf Oktober verschoben und die 7. Bergische Wanderwoche, bei der wir im Mai mit 4 Touren vertreten gewesen wären, wurde in den Herbst verlegt.

Der erneute Lockdown hat die Menschen auch in diesem Jahr wieder verstärkt in die Natur geführt. Spazierengehen, Wandern und Radfahren sind voll im Trend und so waren auch in diesem Jahr wieder viele Menschen im Wiebachtal unterwegs, um sich in der Natur zu bewegen, sich zu erholen und die Schönheit und die Stille des Waldes zu geniessen. Vielleicht haben uns deshalb die massiven Fichteneinschläge im Frühjahr so sehr bestürzt und entsetzt, da durch sie nicht nur unsere Bergischen Kulturlandschaft drastisch verändert, sondern auch die Natur als Rückzugsort und damit ein Stück „heile Welt“ auf lange Zeit vernichtet wurde.

Im März begannen die wohl größten Fichteneinschläge rund um Radevormwald und nahmen zum Teil beängstigende Formen an. Nachdem der Holzpreis im letzten Jahr seinen Tiefstand erreicht hatte, explodierte der Markt durch die Exporte nach China und die USA. Diverse Subsubsubunternehmer gingen ohne Unterbrechungen an jeden Bestand. Selbst an Feiertagen wie Karfreitag und Ostermontag wurde von morgens bis abends durchgearbeitet - es herrschte eine wahre Goldgräberstimmung im Wiebachtal. Leider machten die Fällarbeiten auch vor der Brut- und Setzzeit keinen Halt. Fuchs - und Dachsbauten in denen sich im Frühjahr der Nachwuchs befand, wurden von den schweren Maschinen überrollt; Bäume, in den Eichhörnchen, Sing- und Greifvögel brüten bzw. ihre Jungen aufzogen, wurden gefällt. Viele der gerodeten Flächen wurden komplett geräumt und somit schutzlos der Erosion ausgeliefert; die oberen Bodenschichten sind trotz des Regens trocken und bieten neuem Leben durch Naturverjüngung keine Chance. Wir mögen uns gar nicht vorstellen, wie diese Flächen aussehen würden, wenn wir in diesem Jahr den 3. trockenen Sommer in Folge bekommen hätten…

Meterhohe Schaumberge zogen im April über den Hölterhofer Bach in die Wiebach und von dort in die Wiebach-Vorsperre. Diese ungewöhnliche Schaumbildung, die sich bis in die Abendstunden fortsetzte, alarmierte nicht nur die Anwohner, auch Polizei, Feuerwehr und das Ordnungsamt waren rasch vor Ort. Es wurden Proben entnommen und die Untere Wasserbehörde sowie der Wupperverband informiert. Um welche Art von Verunreinigung es sich handelt und vor allem wo und von wem diese in den Bach eingeleitet wurde, ist nach wie vor unklar.

Im April kreisten wieder Schwarzstörche über dem Wiebachtal. Zurück aus dem Süden waren sie auf der Suche nach einem geeigneten Nistplatz für diese Saison. Der alte Horst, in welchem im Jahr 2019 vier Jungstörche ausgebrütet und aufgezogen wurden, war bereits im letzten Jahr nicht mehr angenommen worden und durch Stürme ziemlich zerstört. Nicht weit von diesem Brutplatz gibt es einen neuen Groß-Horst, der jedoch leider von den Schwarzstörchen nicht belegt wurde. Zu groß waren vermutlich die Störungen durch die Einschläge in den umgebenden Fichtenbeständen.

Wie bereits in den Vorjahren, haben wir uns auch in diesem Jahr an der Aktion „Saubere Stadt“ beteiligt, wobei unser Schwerpunkt ja weniger in der Stadt, als vielmehr entlang der Wanderwege im Wiebachtal liegt. Aufgrund der Corona-Situation gab es jedoch auch in diesem Jahr keine gemeinsame Aktion mit vielen Beteiligten und anschließendem gemeinsamen Grillen. Stattdessen konnten sich interessierte Wanderer und Spaziergänger über den gesamten Mai hinweg Greifzangen, Handschuhe und Müllsäcke, die uns freundlicherweise von der Stadt zur Verfügung gestellt wurden, bei uns ausleihen und dann in Eigenverantwortung Müll im Wiebachtal sammeln.  

Im Juni konnten wir in kleinen Gruppen unsere „Feierabendtouren durch das Wiebachtal“ wieder aufnehmen. Unter dem Motto „Raus aus dem Büro – rein in Wald“ geht es bei den kleinen, etwa einstündigen Wanderungen nicht darum, sportliche Höchstleistungen abzulegen oder schnell mal 14 km zu marschieren, sondern in netter Runde und mit guten Gesprächen den Tag ausklingen zu lassen.

Der Starkregen im Juli hat auch die Wiebach an vielen Stellen über die Ufer treten lassen. Eine Überquerung der Wiebach an Hummeltenbergs Mühle, sowie an der Feuchtwiese waren nicht möglich, aus der Wuppersperre musste kontrolliert Wasser abgelassen werden, um größere Schäden in den tiefer gelegenen Ortschaften von Radevormwald zu verhindern. In der Wiebach-Vorsperre ist viel Schlamm und Geröll gelandet und auch die Wupper war stark verunreinigt und führte jede Menge Treibgut und Unrat mit sich. Insbesondere die langfristigen Folgen für die Umwelt wurden erst allmählich sichtbar. So sind durch die Überflutung von Firmengeländen und Betriebsflächen diverse Verschmutzungen in die Wupper-Vorsperre und von dort in die Wuppersperre gelangt, so dass der Wupperverband über viele Wochen hinweg Umweltalarm ausgesprochen hatte. Der Rundweg um die Wupper-Vorsperre wurde erst kurz vor den Feiertagen wieder freigegeben.

Das Highlight des Jahres war der Besuch der NRW-Umweltministerin Frau Heinen-Esser im August im Wiebachtal. Ziel ihres sehr wertschätzenden Besuches war es, sich nicht nur über unsere ehrenamtliche Arbeit vor Ort zu informieren, sondern auch über die Initiativen der Landesregierung zu den Aufgaben einer nachhaltigen Forstwirtschaft und eines ökologischen Waldumbaus zu sprechen. Was lag da näher - statt eines Vortrages zu halten - mit der Ministerin direkt auf den aktuellen Kahlschlagflächen in den Austausch zu gehen? Auch wenn es nicht unser Ziel war, die Vergangenheit in den Fokus zu stellen, blieb es nicht aus, die Kahlschläge im NSG der letzten Jahre und mangelnde Unterstützung durch Politik und Verwaltung – nicht zuletzt durch Wald und Holz – zu thematisieren. Hier versprach Frau Heinen-Esser die damaligen Vorgänge noch einmal zu prüfen. Schwerpunkt unseres „walk & talk“ war jedoch die künftige Strategie zur Wiederbewaldung der Kalamitätshiebe. Hier nahm Frau Heinen-Esser die Regionalforstämter in die Verantwortung, darauf zu achten, dass die ehemaligen Fichtenbestände durch Mischwälder ersetzt werden. Dies werden wir in jedem Fall im Auge behalten!

Nach dem Dauerregen im Sommer hatten wir Ende August richtig Glück mit unserer "Wald-Wasser-Waffel"-Wanderung und alle, die mit uns unterwegs waren, wurden auf der rd. 2-stündigen Tour nicht nur mit strahlendem Sonnenschein, sondern auch mit leckeren Waffeln in Feldermann's Hofcafé belohnt!

Ein beeindruckendes Schauspiel bot sich im September all denen, die mit uns im Rahmen der 7. Bergischen Wanderwoche unterwegs waren. Statt zu einer Tageswanderung hatten wir zur einer "Sundown-Wanderung" ins Wiebachtal eingeladen. Auch wenn das „Wandern bis die Sonne untergeht“ zunächst eher unspektakulär und mit bedecktem Himmel startete, so bot sich uns im weiteren Verlauf ganz großes Himmelskino mit einem Sonnenuntergang, wie er schöner nicht hätte sein können. Was für ein bewegender Abend!

Die Hauptversammlung im Oktober war - neben dem Rückblick auf 2020 - vor allem geprägt von der Diskussion über die Fichteneinschläge und mögliche Themen für die künftige Vereinsarbeit. Satzungsgemäß standen zudem die Neuwahlen des Vorstands auf dem Programm. Krankheitsbedingt hat Dietmar Fennel sein Amt als Beisitzer aufgegeben, was wir sehr bedauern. Dietmar Fennel war seit 2011 als Beisitzer im Vorstand der IG Wiebachtal und hier für alle Themen rund um den Naturschutz zuständig. Seine Expertise hat nicht nur unsere Vereinsarbeit und die vielen naturkundlichen Wanderungen bereichert, sondern war auch Bindeglied zum örtlichen RBN und zur Biologischen Station Oberberg. Aus persönlichen Gründen sind auch Klaus und Renate Haselhoff als stellvertretender Vorsitzender bzw. Kassiererin von ihren Ämtern zurückgetreten. Beide bleiben uns als Beisitzer jedoch weiterhin erhalten, worüber wir uns sehr freuen! Und so wurde gewählt: Vorsitzende: Sabine Fuchs, stellv. Vorsitzende: Silvia Fänger-Gruhn, Schriftführer: Sebastian Schlüter, Kassiererin: Stephanie Hocker; als Beisitzer: Renate Haselhoff, Ulrich Kühn, Hans Joachim Harnischmacher, Klaus Haselhoff, Uwe Fentzahn, Sascha Lambeck.

Wie bereits in den Vorjahren, war unsere diesjährige Pilzexkursion im Oktober sehr gut besucht und wir haben uns über die vielen interessierten Teilnehmer sehr gefreut. Und obwohl wir - aus Sicht eines Pilzfreundes - relativ spät im Jahr unterwegs waren - hatte das Wiebachtal doch einiges an Pilzen zu bieten. Und da unsere (mittlerweile 5.!) Pilzexkursion nicht darauf ausgelegt war, die besten Pilzstandorte im Wiebachtal zu zeigen, war die Ausbeute an Anschauungsobjekten größer als erwartet. Unter der Leitung von Melanie Schoppe erfuhren interessierte Pilzfreunde nicht nur Wissenswertes über die Ökologie der Pilze und deren Aufgabe im Ökosystem Wald, sondern natürlich auch über Gestalt, Struktur und die Unterscheidung von Speise- und ungenießbaren Pilzen. Auch das Wetter spielte mit und bescherte uns vier trockene und herbstliche Stunden im Wald. Bei Kaffee und Waffeln in 'Feldermann's Hofcafé' fand die Wanderung einen gemütlichen Ausklang.

 

Im November jährte sich unsere 1. Pflanzaktion zum 10. Mal. Im Rahmen eines Social Day wurden im November 2011, 2000 kleine Buchen mit Unterstützung der Deutsche Bank AG mit großem Engagement und harter Arbeit in den steinigen Lehmboden gesetzt. Der Erfolg zeigt sich heute – 10 Jahre später: im Schutz der Aufforstung haben sich Birken, Lärchen, Ebereschen und Ginster ausgesät, so dass die ehemalige Kahlschlagfläche mittlerweile voller Leben ist und beste Einstandsmöglichkeiten für jede Art von Wild bietet. Die kleinen Setzlinge sind mittlerweile übrigens schon gute 6 m hoch! Nicht nur beim Gang über die Fläche, sondern auch aus der Distanz, kann man sehen und spüren, dass hier bereits in wenigen Jahren wieder ein richtiger Wald entstehen wird.

"Alle Jahre wieder“ und "Oh du fröhliche…“klang es im Dezember vielstimmig durch das Tal – musikalisch begleitet von den beiden Saxophonisten Celina Held und Lasse Hocker. Zu unserer letzten Veranstaltung in diesem Jahr waren trotz des regnerischen Wetters viele Wiebachfreunde in den Innenhof von Feldermann's Hofcafé gekommen, um mit uns gemeinsam Weihnachtslieder zu singen. Unter 2G-Bedingungen wurde auch den verschärften Corona-Regeln Rechnung getragen. Weihnachtliche Beleuchtung, Glühwein und Kinderpunsch, Würstchen vom Grill und gebrannte Mandeln zauberten ein wenig "Weihnachtsmarkt-Stimmung" in den Innenhof und wir sind sehr froh, diese Veranstaltung - trotz allem - durchgeführt zu haben, denn in diesen Zeiten kann man gar nicht genug schöne Momente sammeln ...

Viele schöne Momente wollen wir auch im kommenden Jahr wieder mit Ihnen teilen und planen deshalb optimistisch für 2022. Gerne möchten wir ab Februar die Feierabendwanderungen wieder aufnehmen, darüber hinaus planen wir wieder thematische Touren, aber auch längere Wanderungen:

29. Januar 2022              winterliche Glühweinwanderung durch das Wiebachtal

Mai 2022                         Kräuterwanderung durch das Wiebachtal

Mai 2022                         Wandern für die Seele – Unterwegs auf dem Bergischen Jakobsweg (ca. 15 km)

Juni 2022                        Sundown im Wiebachtal – Wandern bis die Sonne untergeht

10.-25. September 2022 8. Bergische Wanderwoche

September 2022             Mühlenwanderung rund um Radevormwald (ca. 14 km)

September 2022             Wanderung „Wilde Wupper“ (ca. 17 km)

September 2022             Jahresversammlung

Oktober 2022                 Pilzexkursion im Wiebachtal

Dezember 2022              Weihnachtsliedersingen im Wiebachtal


Darüber hinaus werden wir auch im kommenden Jahr aufgrund der großen Nachfrage wieder Angebote zum Thema „Waldgesundheit“ machen. Neben dem „Waldbaden“ und „Natur-Resilienz-Training“ wird das „Gesundheitswandern“ neu hinzukommen. Termine zu allen Wanderungen finden Sie dann aktuell auf unserer Homepage, in den sozialen Medien und über die lokale Presse.

Derzeit prüfen wir die Errichtung eines Barfuß-Pfades im Wiebachtal, sowie die Reaktivierung eines alten Wanderweges rund um Hummeltenbergs Mühle.

Viele Waldeigentümer haben in diesem Jahr ihre Fichtenbestände aufgrund des Borkenkäferbefalls eingeschlagen und damit das gewohnte Bild unserer Bergischen Kulturlandschaft drastisch verändert. Die betroffenen Flächen unter Berücksichtigung möglicher Naturverjüngung wieder zu bewalden und einen klimastabilen Wald zu schaffen, muss vorrangiges Ziel sein – unabhängig davon, ob es sich um Privatbesitz oder staatliche Wälder handelt. Aktuell sind wir mit einigen Waldeigentümern im Gespräch, die durch die eingeschlagenen Fichten entstandenen Kahlflächen durch gemeinsame Pflanzaktionen wieder aufzuforsten. Wir halten Sie informiert!

Der zweite Lockdown und der „Urlaub vor der Haustür“ hat uns erneut gezeigt, wie wertvoll die Natur und die umgebenden Wälder für unser eigenes Wohlbefinden sind und wie wichtig es ist, sich für den Erhalt der Natur einzusetzen. Der Trend zur heimatnahen Erholung wird sich in den nächsten Jahren vermutlich weiter fortsetzen. Welche Konsequenzen, Chancen und Risiken dies für ein Naturschutzgebiet wie das Wiebachtal haben kann, liegt auf der Hand. Aus diesem Grund sind wir hier mit verschiedenen Akteuren des Bergischen Landes – auch aus dem Bereich Tourismus - im Gespräch.

Unser mittlerweile 13. Jahresrückblick ist nur eine kleine Zusammenfassung unserer Aktivitäten und der Geschehnisse in diesem Jahr. Regelmäßig und aktuell können Sie sich hier auf unserer Homepage unter www.ig-wiebachtal.de oder auf unserer Facebook-Seite informieren. Hier erfahren Sie auch die aktuellen Termine und Programmänderungen.

Auch im kommenden Jahr werden uns weiter für das Wiebachtal einsetzen und freuen uns über jede Form der Unterstützung. Vielleicht haben Sie ja Interesse, uns aktiv, zum Beispiel bei Wanderungen und Säu­berungsaktionen, bei Sommerfesten oder Pflanz­aktionen zu unterstützen? Dann sprechen Sie uns einfach an - wir freuen uns über jede Hilfe!

Wir bedanken uns bei allen Freunden und Förderern des Wiebachtals, ohne deren tatkräftige, finanzielle, aber auch ideelle Unterstützung viele un­serer Aktivitäten nicht möglich gewesen wären. Danke für vielfältige Zusammenarbeit, lebhafte Diskussionen und intensiven Austausch - wir freuen uns auf neue Herausforderungen und viele weitere tolle gemeinsame Projekte in 2022!

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie von Herzen ein gutes, glückliches und vor allem gesundes neues Jahr

Mit 'original Wiebachtaler' Grüßen

im Namen des Vorstands

Sabine Fuchs

 

 

 

 

 

 

 

05. Januar 2022, Treiber "Es war ein bewegtes Jahr im Wiebachtal", Bergische Morgenpost

Und das schreibt die Presse:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

21. Dezember 2021, Gilsbach "Corona und die Umwelt prägten das Jahr", Bergische Morgenpost